Zahlt die Krankenkasse?

Behandlungskosten

Steißbeinfistel-OP-Kosten
Erstklassige Behandlung für alle

Pit Picking und Steißbeinfistel Laser OP: Behandlungskosten

Wir sind von allen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen zugelassen!

Oft erreichen uns Anfragen, ob die Pit Picking Kosten und die Laserbehandlung von der Krankenversicherung übernommen werden. 

Die gute Nachricht ist: Nein, wir sind keine reine Privatpraxis.  Die erwiesenen Vorteile der minimal-invasiven Therapie kommen allen unseren Patienten zugute. Die Abrechnungsmodalitäten unterscheiden sich aber nach Wohnsitz und Versicherungsstatus.

Patienten mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland

Deutschland

Gesetzliche Krankenversicherung

Untersuchung und Operationen bei Sinus Pilonidalis
  • Wir haben die volle Zulassung aller gesetzlichen Krankenkassen für Untersuchung und ambulante Operationen. Damit sind nur ergänzende Behandlungen, die nicht im Leistungskatalog (EBM) enthalten sind, individuelle Leistungen. Unsere Pit Picking Technik ist eine Fistelentfernung und damit Kassenleistung.
  • Mit einer Reihe von gesetzlichen Krankenkassen, vor allem BKKs, haben wir exklusive Versorgungsverträge nach der Integrierten Versorgung (IGV) abgeschlossen. Patienten dieser Krankenkassen können wir zusätzliche Inklusiv-Leistungen anbieten. Die Steißbeinfistel Laser OP Kosten sind bei der IGV beispielsweise inklusive. Wenn bis zum Termin etwas Vorlaufzeit gegeben ist, können Sie bei Ihrer Krankenkasse auch einen Antrag auf Einzelfallgenehmigung abschließen und so in den Genuss dieser Vorteile kommen.
  • Sie  benötigen keine Überweisung. Bitte denken Sie aber daran, Ihre aktuelle Versicherungskarte zum Termin mitzubringen.
Laser-Epilation (Dauerhafte Haarentfernung)

Für die Rückfällen vorbeugende Laser-Haarentfernung bieten wir bei gesetzlich versicherten Patienten und medizinischer Indikation besonders günstige Konditionen und Paketpreise. Vergleichen Sie unser Preis-Leistungs-Verhältnis mit anderen Anbietern!

Eine Kostenerstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist nach gegenwärtiger Rechtslage nicht möglich: „Sozialmedizinische Bewertung des Sachverhalts: Die Epilation mittels Laser bzw. IPL BIitzlampe in der beanspruchten Indikation ist den „neuen“ Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) zuzuordnen (Als „neue“ Methode gelten Leistungen, die nicht im EBM oder Bema enthalten sind oder die als Leistungen im EBM oder im Bema enthalten sind, deren Indikation oder deren Art der Erbringung aber wesentliche Änderungen oder Erweiterungen erfahren haben.) Als NUB wäre eine Behandlung im ambulanten Sektor erst dann Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn sie durch ein positives Votum des Gemeinsamen Bundesausschusses (G‐BA) entsprechend § 135 Abs. 1 SGB V (Erlaubnisvorbehalt) in das Leistungsspektrum der GKV aufgenommen worden wäre. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat zu dieser – grundsätzlich ambulant durchführbaren – Methode in der beanspruchten Indikation bislang keine positive Empfehlung nach § 135 (1) SGB V abgegeben. Somit ist die beantragte Methode keine Kassenleistung. Eine notstandsähnliche Situation liegt nicht vor, weder im Sinne einer lebensbedrohlichen, unbehandelt regelmäßig tödlich verlaufenden Erkrankung (Bundesverfassungsgericht: „Nikolaus Beschluss“ vom 06.12.2005 – 1 BvR 347/98 und Beschluss vom 10.11.2015 – 1 BvR 2056/12), noch einer “wertungsmäßig vergleichbaren Erkrankung“ (§ 2 Abs. 1a SGB V). Eine befürwortende sozialmedizinische Bewertung ist gegenwärtig auch im Einzelfall nicht möglich.“ (Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung in der Einzelfallprüfung)

Private Krankenversicherung

  • Sie erhalten eine Rechnung nach der amtlichen Gebührenordnung GOÄ, je nach Aufwand mit Begründung bis zum 3,5fachen Steigerungssatz.
  • Unser Formular zur Anmeldung für Privatpatienten finden sie auf unserer Download-Seite.
  • Die Abwicklung der Liquidation haben wir MEDAS übertragen, das Einwilligungs-Formular können Sie ebenfalls vorab ausfüllen.

Patienten mit Wohnsitz in der Europäischen Union

Europa

Die Kostenübernahme durch Ihre gesetzliche Krankenversicherung ist bei EU Patienten möglich, aber etwas umständlich.

Sie benötigen eine Genehmigung Ihrer Krankenkasse, die S2 Bescheinigung. Mit diesem Formular können Sie dann bei einer deutschen, gesetzlichen Krankenversicherung (z.B. AOK, Techniker Krankenkasse) einen Behandlungsausweis beantragen.

Wenn dieser Ausweis im Zeitpunkt der Behandlung vorliegt, können wir die Operation wie bei einem in Deutschland versicherten Patienten direkt mit der Versicherung abrechnen.

Alternativ bleibt die Möglichkeit, die Behandlungskosten zu bezahlen und im Nachhinein Kostenerstattung zu beantragen. Dabei besteht das Risiko, daß der Anspruch ganz oder teilweise abgelehnt wird.

Patienten mit Wohnsitz außerhalb der Europäischen Union

Non Europa

Wir bieten attraktive Tarife auch für unsere hochwertigen Spezial-Leistungen, die oft preiswerter sind als die Gebühren in Ihrem Heimatland. Bezahlung ist bar oder mit Kreditkarte möglich.

Sollte die Pandemie jemals enden, können Sie Ihre Behandlung mit einem Kurzurlaub in der Landeshauptstadt München mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten, einladender Gastronomie, Kulturschätzen und landschaftlich reizvollem Umland verbinden.

Akzeptierte Zahlungsmittel